Ein Ransomware-Angriff legt Produktion, Auftragsabwicklung und Zahlungsverkehr still. Die IT arbeitet rund um die Uhr, der Vertrieb vertröstet Kunden, die Bank fragt nach – und irgendwann stellt jemand die Frage, die niemand hören will: Wer hat das eigentlich zu verantworten? In vielen mittelständischen Unternehmen ist IT-Sicherheit delegiert und vergessen. Im Ernstfall fragt aber niemand zuerst die IT. Banken, Kunden, Versicherer und Gerichte schauen auf eine Person: die Geschäftsführung. Mit unserer Kampagne „Go Safe or Go Down“ richten wir uns deshalb direkt an Geschäftsführer und Inhaber im Mittelstand – mit einem kostenlosen 45-Minuten-Webinar, das Klartext spricht statt Technik zu erklären.
Aus einem IT-Vorfall wird schnell eine Existenzfrage – für das Unternehmen und für die Geschäftsführung persönlich. | Bildquelle: von Pakin | Bild Nr.: 1061295194
Was „Go Safe or Go Down“ bedeutet
Der Titel ist bewusst zugespitzt, weil die Lage es ist. Entweder ein Unternehmen macht sich nachweisbar sicher – oder der nächste IT-Vorfall entscheidet für es. Der digitale Blackout bedroht die Firma. Die Haftung bedroht die Geschäftsführung persönlich.
Go down heißt: Ein Ransomware-Fall legt den Betrieb still. Ohne dokumentierte Vorsorge haftet die Geschäftsführung im Schadensfall persönlich. Versicherer kürzen, Banken stufen zurück, Ausschreibungen gehen verloren. Aus einem IT-Vorfall wird eine Existenzfrage – für Firma und Lebenswerk.
Go safe heißt: Die gefährlichsten Einfallstore in drei Tagen finden und sofort schließen. Das Haftungsrisiko dokumentiert und nachweisbar senken – mit einer einzigen Entscheidung. Nach dem 80:20-Prinzip die 20 Prozent der Maßnahmen umsetzen, die 80 Prozent des Risikos beseitigen. Und das fast ohne eigene Zeit: Wir machen, die interne IT hilft, die Geschäftsführung entscheidet nur.
§ 43 GmbHG: Delegieren können Sie die Umsetzung – die Verantwortung nicht
Die Organisationspflicht der Geschäftsführung nach § 43 GmbHG ist kein neues Thema, bekommt durch die Bedrohungslage aber eine neue Schärfe. Ein Geschäftsführer muss die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anwenden – und dazu gehört heute unstreitig, das Unternehmen gegen die wahrscheinlichsten und teuersten Betriebsrisiken abzusichern. Ransomware gehört seit Jahren dazu.
Was viele unterschätzen: Es geht nicht darum, ob ein Angriff verhindert wurde. Es geht darum, ob die Geschäftsführung nachweisen kann, dass sie angemessene Vorsorge getroffen hat. Ohne Dokumentation steht sie im Schadensfall mit leeren Händen da – gegenüber Gesellschaftern, Versicherern und im Zweifel vor Gericht. NIS-2 verschärft das für betroffene Unternehmen zusätzlich mit einer ausdrücklichen Billigungs- und Überwachungspflicht der Leitungsorgane.

Das Webinar: 45 Minuten Klartext in GF-Sprache
Keine Technik-Vorlesung, kein Verkaufs-Marathon. Wir zeigen einen echten Ransomware-Fall aus dem deutschen Mittelstand – wie er begann, was er gekostet hat und welche Entscheidungen den Unterschied gemacht hätten. Daraus leiten wir den klaren nächsten Schritt ab. Gern gemeinsam mit dem IT-Verantwortlichen, denn das Webinar ist ausdrücklich keine Abrechnung mit der internen IT, sondern soll ihr Zeit und Mandat verschaffen.
Die Teilnehmer nehmen mit:
- wie sie ihr Unternehmen vor dem digitalen Blackout schützen – bevor ein Vorfall zur Existenzfrage wird,
- wie sie ihr persönliches Haftungsrisiko (§ 43 GmbHG) dokumentiert und nachweisbar senken,
- wie sie in drei Tagen die gefährlichsten Einfallstore finden und schließen – Triage statt Mammutprojekt,
- wie sie ihre interne IT zum Gewinner machen: Zeit und Mandat statt Besserwisser-Berater,
- wo im IT-Budget verstecktes Geld liegt: Doppellizenzen und Alt-Verträge als Teilfinanzierung,
- wie nachweisbare Sicherheit zum Wettbewerbsvorteil wird – bei Ausschreibungen, Versicherern und Banken.
Das Webinar findet alle vier Wochen live via Microsoft Teams statt, dauert 45 Minuten und ist kostenfrei. Der nächste Termin ist Mittwoch, der 7. Oktober 2026, 13:00 bis 13:45 Uhr. Wer live verhindert ist, meldet sich trotzdem an: Alle Angemeldeten erhalten die Aufzeichnung, den 40-Tage-Plan und ein Self-Assessment.
Zwei Wege, sofort ins Handeln zu kommen
Wer nicht bis zum Webinar warten möchte, hat zwei weitere Möglichkeiten. Der Blackout-Survival Quick-Check ist ein anonymer Selbsttest, der in fünf Minuten zeigt, wo die gefährlichsten Lücken liegen – ohne Vorwissen beantwortbar, mit sofortigem Ergebnis. Das Blackout-Survival-Audit ist der direkte Weg: In drei Tagen finden wir die gefährlichsten IT-Einfallstore, schließen die kritischsten sofort – Quickfixes inklusive – und dokumentieren das gesenkte Haftungsrisiko. Beides erreichen Sie über die Kampagnenseite.
Warum wir das machen
Wir verlangen nichts, was wir nicht selbst leben und bestanden haben: Die IT-Security Coach GmbH ist selbst nach ISO 27001:2022 zertifiziert. In 25 Jahren Praxis in Informationssicherheit, Auditierung, IT-Notfallmanagement und NIS-2 haben wir mehr als 40 Mittelständler vom Audit bis zum Zertifikat begleitet – und zu oft erlebt, dass die Vorsorge erst nach dem Vorfall begann. „Go Safe or Go Down“ ist unser Versuch, das zu ändern: mit einer Sprache, die Geschäftsführer verstehen, und einem Weg, der neben dem Tagesgeschäft machbar ist.
Könnte Ihr Unternehmen morgen ohne IT weiterarbeiten? Wenn Sie zögern, ist dieses Webinar für Sie. Es kostet Sie 45 Minuten – Nichtstun kann Sie Ihr Lebenswerk kosten.
Go Safe or Go Down – kostenloses Webinar für Geschäftsführer
45 Minuten Klartext: Blackout-Vorsorge, persönliche Haftung nach § 43 GmbHG und der Weg zum nachweisbar sicheren Unternehmen. Alle vier Wochen, live via Microsoft Teams.
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